Wo führt das alles hin?

Liebe, ein unfassbar schönes Gefühl. Hat man es einmal um sich, will man nie wieder ohne. Doch gibt es diese Momente, an denen man zweifelt, an denen man die Hoffnung verliert. Man fühlt sich hilflos, Missverstanden und wird mit Schweigen gestraft. Die Fehler die man selbst begangen und zutiefst bereut haben die Liebe auf eine harte Probe gestellt, hat sie diese bestanden? Nicht ersichtlich. Kein ich Liebe dich, kein du fehlst mir zum einschlafen, kein Guten Morgen mein Schatz seit Tagen. Der Grund wird mein Verhalten sein, Ruhe war gewünscht, Verlustangst hat gesprochen, die Angst die Liebe zu verlieren war zu groß als das ich dir die Zeit zum Nachdenken gegeben habe. Der Versuch, es wieder gut zu machen, sich zu entschuldigen, scheint nicht Gehör zu finden. Funkstille. Der erste Gedanke am Morgen gehört dir, der letzte des Tages ebenso. Dazwischen? Eine Mischung aus Angst, Hoffnung, Sehnsucht und Wut. Wut auf mich selbst, es soweit kommen zu lassen, nicht vorher tief durchgeatmet zu haben, sich zu denken, Vorhaltungen hattest du nicht Verdient. Du fehlst, ich starre auf mein Handy, hoffe auf einen Anruf, eine kleine Nachricht mit einem "Ich Liebe dich". Die Hoffnung bewegt sich auf einer unendlichen Sinuskurve. Kann keine klaren Gedanken fassen, du fehlst. Ich Liebe dich.

4.2.15 01:06

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